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Konfiguration


Inzwischen hat sich hier im Zusammenhang mit dem Videoschnitt eine Menge an Technik angesammelt, die auf sinnvoll Weise funktionell miteinander verbunden werden mußte. Dies betrifft nicht nur beide Rechner, sondern auch alle anderen audiovisuellen Bestandteile. Dies bedurfte einiger logistischer Vorarbeit, damit kreative Ideen nicht im Gestrüpp herumliegender Kabelverbindungen sowie wackelnder Steckkontakte hängenbleiben. Mußte früher immer erst Zeit damit verbracht werden, die Funktionstüchtigkeit aller Teile zu überprüfen, kann jetzt auf Knopfdruck schnell auf anstehende Anforderungen reagiert werden.

konfig.png
Eine "einfache" Zusammenstellung aller Komponenten (-;

Insgesamt wurden im Zuge einer 2004 ausgeführten Renovierung ca. 250 m Kabel neu verlegt und 34 Steckdosen angeschlossen. Die grauen Haare sowie die vor dem Rechner in entsprechenden Foren verbrachten Stunden, damit bei diesem "Kabelsalat" alles störungsfrei läuft, zähle ich an der Stelle besser mal nicht mit. Manchmal hatte ich echt das Gefühl, entweder ist mein Kopf zu klein oder ich bin zu alt für den Sch*** Gerade in Bezug auf die Funktionsweise des Windows-Netzwerks hatte ich doch einige Defizite ... (-;

Total vernetzt

... und wenn es funktioniert, kann es dann so aussehen (-:
Im Hintergrund läuft "Susi", oben rechts die Finderansicht von "Rolli" mit allen aus "Susi" freigegebenen gemounteten Laufwerken und rechts unten "Leppi"

Merkwürdigerweise konnte ich aber feststellen, es funktioniert alles ohne Brummen, Scheppern, Klirren oder Pfeifen außer, wenn "Susi" gerade mal wieder ihre Tage hat. Aber das ist ein anderes Kapitel...


Inzwischen sind einige Jahre ins Land gegangen und die aktuelle Konfiguration hat bedingt durch die technische Weiterentwicklung Erweiterungen bzw. Wandlungen erfahren, die das Arbeiten zwischen Computern und Peripherie wesentlich vereinfacht haben. Die grundlegende Konfiguration besteht noch, obwohl der Zahn der Zeit deutliche Spuren hinterlassen hat - Susi hat als Windowsrechner z.B. leichtes Alzheimer bekommen (die BIOS-Batterie hat nach 30 Jahren das Zeitliche gesegnet) und weiß nicht mehr, wie sie heißt. Desweiteren kann man feststellen, daß nicht mehr ausschließlich über Kabel, sondern wesentlich freier über WLAN miteinander kommuniziert werden kann. Schnittstellen wie beispielsweise FIREWIRE oder SCART treten mehr in den Hintergrund, während es auf eine zunehmende Standardisierung zu wenigen leistungsfähigen Möglichkeiten wie USB-C oder HDMI hinausläuft. Das obige Bild würde mehr Geräte wie z.B. einen Beamer beinhalten und wesentlich grüner erscheinen.
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© Bahnrolli 04.08.2006 - überarbeitet 17.04.2026 | Sitemap